Literarischer Lehrausgang der 8BC
Folgende 7 Texte entstanden in der Deutschstunde der 8B nach dem Lehrausgang. Votet für den besten Text – dieser gewinnt ein Eis von Fr. Mag.a. Schmidl!
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Text 1
Am 7. April ging es für die 8B und 8C ins Literaturmuseum. Zuerst bekamen wir eine einstündige Tour durch Wien, um das Café Central, Statuen wie Johannes Gutenberg und Lessing zu betrachten und Generaues über deren literarischen Einfluss zu lernen. Anschließend ging es dann ins Literaturmuseum, wo wir eine interessante Tour durch die Ausstellung bekamen. Fokus wurde auf die Geschichte und Entwicklung der Literatur in den letzten Jahrhunderten gelegt sowie auf Schriftsteller*innen wie Franz Kafka und Ida Pfeiffer. Daraufhin mussten wir uns ein Objekt aussuchen und jeweils zu zweit eine Kurzgeschichte darüber schreiben. Dies wurde auf einer kleinen Bühne daraufhin vorgetragen. Darauffolgend spazierten wir nach Ende des Besuchs noch durch die Stadt, am Ring entlang, schauten uns die Goethe-Statue an und mussten schlussendlich die einzige Ehrung einer Frau im Garten der Universität Wien finden. Entlassen wurden wir schlussendlich mit der Aufforderung, im Laufe unseres Lebens unseren Lehrerinnen Fotos von uns auf der Strudlhofstiege zu schicken.
Text 2
Am Dienstag, der 7.4.2926, haben die 8B und die 8C einen Ausflug ins Literaturmuseum unternommen. Dafür trafen wir uns am Dr.-Karl-Lueger-Denkmal um 9 Uhr, und stellten uns die Frage, warum es von einer Baustelle umgeben ist. Anscheinend war der gute Herr Doktor ein wenig unproblematisch und deswegen wird das Denkmal um 3% (oder °?) gekippt, um die Problematik zu verdeutlichen. Von dort aus sind wir die Bäckerstraße bis zum Lugeck gegangen und haben uns die Gutenberg-Statue angeschaut und festgestellt, dass er viel mit Literatur zu tun hatte, da er ja den Buchdruck erfunden hatte! Kleiner side fact: Die Gutenberg-Bibel wurde als erstes in Massen gedruckt. Dann kam ein kleiner Stopp bei der Ankeruhr, die Frau Prof. wollte nicht auf das Wandern der Figuren warten ☹ Zügig sind wir dann die Schultergasse entlang marschiert, weiter auf die Jordangasse und machten einen weiteren Stopp am Judenplatz. Friedlich wollten wir uns Lessings Statue anschauen, doch ein lauter, leicht ungut riechender Müllabfuhrwagen verhinderte dies. Nach einer flotten 180°-Drehung erblickten wir das Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoah. Nach einer kurzen Erklär-Bär-Runde wussten wir dann auch, was es darstellen soll. Weiter hinge s dann in die Drahtgasse, kurz am Hof entlang gegangen und weiter in die Irisgasse, durch den Haarhof, geradeaus weiter in die Fahnengasse und endend in die Herrengasse mit dem Michaelaplatz. Angekommen gab es wieder einen kurzen Boxenstopp und ein paar Fakten zum Platz und dessen Umgebung und nach dieser langen Sightseeing-Tour ging es endlich zum Literaturmuseum. Dort angekommen hatten wir eine Führung und am Ende hatten wir och eine kleine Schreibaufgabe. Da es dann schon halb zwölf war, machten wir eine kleine Pause beim Billa. Dann ging die Tour auch schon wieder weiter durch den Burggarten, um Goethe und Schiller zu suchen. Nachdem wir sie gefunden hatten, was gar nicht so schwer war, gingen wir den Ring mit dem Ziel Burgtheater entlang. Vorm Burgtheater entdeckten wir Büsten von Lessing, Goethe und weiteren literarisch wichtigen Persönlichkeiten in der Wand. Unser nächstes Ziel war dann das Gebäude der Hauptuni Wien. Kerzengerade durch das Gebäude, zielstrebig in den Innenhof, machten wir eine schöpferische Pause und fragten uns, ob nur Männer-Büsten zu sehen wären und tatsächlich gibt es eine Frau! Wer in die Uni geht, muss sie suchen! Noch schnell ein Gruppenfoto gemacht und dann wurden wir auch schon um 13 Uhr entlassen! Die Strudlhofstiege haben wir leider nicht mehr geschafft: sehr bedauerlich.
Text 3
Am Dienstag, dem 6.4.2026, unternahmen die 8C und die 8B einen Ausflug durch den 1. Bezirk, mit dem Schwerpunkt Literatur und alles was dazugehört. Gestartet hat die Reise am Dr. Karl-Lueger-Denkmal. Dort haben wir erfahren, weswegen das Denkmal umgebaut bzw. schräg gemacht wird, denn Luegers Taten sollten kritisch hinterfragt werden.
Weiter ging der Spaziergang an mehreren bedeutsamen Denkmälern vorbei, bis wir dann schließlich im Literaturmuseum ankamen. Dort ging es mit einer informativen Führung weiter, bei der wir auch viele Originalstücke von vielen bekannten Autoren gesehen haben. Leider war die Unterdrückung der Frauen in der Literatur stark im Museum zu erkennen, da kaum bis gar keine Repräsentanz und Schätzung der Autorinnen erkennbar war.
Schließlich konnten wir selbst anpacken und AutorInnen werden. Gruppenweise durfte sich jeder ein Gegenstand aussuchen und eine kleine Geschichte über dieses schreiben. Anschließend haben Freiwillige einen Bühnenauftritt über die Werke gehalten.
Nach einem kräftigen Applaus ging der Ausflug mit einem Tauchgang in die Zukunft mancher an der Uni Wien weiter. Dort unterhielten wir uns über die einzig dort verewigte Frau und wurden daraufhin an dem sonnigen Tag von unserem letzten Ausflug entlassen.
Text 4
Am Dienstag, den 7. April 2026, waren die Klassen 8B und 8C auf einem Ausflug in der Wiener Innenstadt. Nach einer kleinen Führung von Professorin Langer und Schmidl durch den ersten Bezirk, vorbei an Statuen und historischen Orten, besuchten die Klassen das Literaturmuseum. Dort bekamen sie eine 45-minütige Führung durch die verwinkelten Gänge des Museums.
Im Museum sind verschiedene Besitztümer und Werke von Autoren und Autorinnen aus verschiedensten Orten und Zeiten. Das Museum besitzt Werke von Menschen wie Franz Kafka und Rainer Maria Rilke. Nach der Führung bekamen sie die Aufgabe, sich ein Stück aus dem Museum auszusuchen und ein Gedicht oder die Lebensgeschichte des Stückes zu schreiben. Danach hatten sie die Möglichkeit, das Geschriebene vorzustellen.
Nach dem Museum gab es eine Stärkung beim Billa. Danach ging es weiter zum Burgtheater und schlussendlich zur Universität. Dort wurden sie dann auch entlassen.
Text 5
Am Dienstag dem 7.4.2026 haben sich wir also die 8B und 8C auf einen literarischen Spaziergang begeben. Der Spaziergang führte uns sowohl am Café Zentral aber auch an den verschiedensten Denkmälern vorbei, wie beispielsweise Goethe und Lessing aber auch vorbei am Erfinder des Buchdruckes: Johannes Gutenberg. Weiter führte uns der Spaziergang in das Literaturmuseum, wo wir eine spannende und lehrreiche Führung erhielten und anschließend an einem Schreibworkshop teilnahmen. In diesem entstanden zahlreiche amüsante aber auch informative Geschichten über einzelne Ausstellungsstücke des Museums. Anschließend spazierten wir durch den Burggarten und am Burgtheater und Rathaus vorbei zur Uni Wien. Dort machten wir uns auf die Suche nach der einzigen verewigten Schriftstellerin an der Uni. Aufgrund der fehlenden Zeit endete unser Ausflug an dieser Stelle, wobei noch ein Abstecher zur Strudlhofstiege geplant war. Ein besonders lehrreicher und spannender Ausflug, der uns sicherlich in Erinnerung bleibt.
Text 6
Im Rahmen unseres gemeinsamen Ausflugs machten wir uns zunächst auf einen Spaziergang durch den ersten Bezirk. Dabei konnten wir die besondere Atmosphäre der Innenstadt genießen und entdeckten unterwegs verschiedene Statuen bedeutender Autor/innen. Zu denen erhielten wir von Professor Langer einige interessante Informationen. Diese Eindrücke stimmten uns bereits auf das Thema Literatur ein.
Anschließend besuchten wir das Literaturmuseum. Während der Führung erfuhren wir viele interessante Details über bekannte Schriftsteller/innen, wobei männliche Autoren häufiger vertreten waren. Besonders beeindruckend war die Ausstellung mit den originalen Manuskripten, Briefen und sogar persönlichen Gegenständen. So konnten wir besser nachvollziehen, wie Literatur entsteht und welche Folgen sie für die damalige und heutige Gesellschaft hat.
Nachdem durften wir uns selber an einem kleinen Gedicht über einer der Ausstellungsstücke im Museum versuchen. Doch nach der glorreichen Präsentation von Frau Professor Schmidl und Langer trauten sich die meisten nicht mehr deren Meisterwerk zu präsentieren.
Nach spannenden 90 Minuten im Literaturmuseum setzten wir unseren Spaziergang im ersten Bezirk fort. Auf dem Weg entlang des Rings trafen wir noch auf weitere Statuen bekannter Autoren. Den Tag ließen wir dann in der Sonne am Universitätscampus ausklingen. Ein erfolgreicher Ausflug.
Text 7
Am Dienstag den 7. April 2026 fand der Ausflug der 8B und 8C ins Literaturmuseum der österreichischen Nationalbibliothek statt. Die Deutschlehrerinnen Lina Schmidl und Sarah Langer organisierten den Ausflug und führten die Gruppe auf eine Tour durch den 1. Bezirk, vorbei an mehreren Denkmälern und auch dem Café Central. Das Café Central war um 1900 ein zentraler Treffpunkt der Wiener Moderne und ein wichtiger Teil der „Kaffeehausliteratur“. Wir schauten uns das Dr. Karl-Lueger-Denkmal, das Goethedenkmal, das Holocaust-Mahnmal am Judenplatz, die Ankeruhr und die Gutenberg-Statue an. Danach ging es zum Literaturmuseum.
Im Literaturmuseum erlebten wir eine spannende und informative Führung. Danach sollten wir uns eines von den vielen Objekten heraussuchen und darüber eine Geschichte schreiben, zum Beispiel ein besonderer Tag im Leben dieses Objekts. Es entstanden einige lustige Geschichten, die wir im Nachhinein freiwillig vorlesen durften.
Zum Abschluss gingen wir noch eine Runde vorbei am Parlament, Rathaus und Volkstheater und wurden schließlich beim Hauptgebäude der Uni Wien entlassen.
Es war ein angenehmer, informativer Tag mit zum Glück gutem Wetter.
C Paul Ledermann (Hersteller), 9., Strudlhofgasse - Strudlhofstiege, Ansichtskarte, 1913 (Herstellung), Wien Museum Inv.-Nr. 249821, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/973066/)









